Sonntag, 9. Mai 2010

BAuA: Schwerpunktanalyse Frauen

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat die Daten, die bereits im Bericht über Sicherheit und Gesundheit 2008 veröffentlicht worden sind (siehe Post vom 24. Februar) noch einmal in kompakter Form zusammengestellt.

Die Informationen bieten eine recht gute Grundlage für die fachliche Diskussion. Sie können hier heruntergeladen werden.

Montag, 15. März 2010

Gendersensibilität im Forschungs- und Entwicklungsprogramm der BAuA

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat ihr Forschungs- und Entwicklungsprogramm für die Jahre 2010 bis 2013 veröffentlicht. Im Forschungsschwerpunkt "F 2 Psychische Belastungen vor dem Hintergrund neuer Arbeitsformen" findet sich unter "F 2.1 Veränderungen in der Arbeitswelt und Belastungskonstellationen" das "Aktivitätsfeld 1: Analyse und Bewertung psychosozialer Belastungen". Dort heißt es:

"Die gesundheitliche Relevanz neuer Organisationskonzepte,
Managementstrategien und Führungsstile, die in den letzten Jahren
bspw. unter den Stichworten „Entgrenzung“ und „indirekte Steuerung“ diskutiert
werden, ist bislang nur ansatzweise erforscht. Dies gilt auch für die Frage
der Gendersensibilität entsprechender Konzepte und Strategien." [Hervorhebung M.G.]

Es sollen nun neue Gesundheitsrisiken sowie Ressourcen erforscht werden. Wir freuen uns und sind gespannt!

Das Programm kann hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen auf der Website der BAuA gibt es hier.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Bericht der Bundesregierung - Schwerpunkt Frauen

Das Bundesarbeitsministerium hat am 18.12.2009 den Bericht über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen für das Jahr 2008 vorgelegt. Schwerpunkt dieses Jahr ist die Sicherheit und die Gesundheit von Frauen.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Es ist natürlich erfreulich, dass ein Gender-Thema als Schwerpunkt gewählt wurde. Es werden zahlreiche Daten und Tabellen zur Verfügung gestellt. Eine inhaltliche Bewertung und Einordnung findet allerdings nicht statt. So bleiben viele Fragen nach Hintergründen und Zusammenhängen offen - nicht zuletzt bleibt unklar, aus welchem Grunde der Schwerpunkt gewählt wurde und welche Schlussfolgerungen für das politische Handeln zu ziehen sind.

Die Informationen sind in sechs Kapitel gegliedert dargestellt:

1. Ausbildung und Berufswahl

Wichtige Ergebnisse hier:
  • Jüngere Frauen haben mittlerweile höhere Schulabschlüsse als Männer und sie stellen auch die größere Zahl der Hochschulabsolvierenden.
  • Der Angestellten-Anteil ist bei Frauen wesentlich höher als bei Männern - gut zwei Drittel der erwerbstätigen Frauen sind Angestellte.
  • Der Arbeitsmarkt ist nach wie vor stark segregiert, d.h. hier: es gibt Berufe, die fast ausschließlich von Frauen ausgeübt werden, Frauen arbeiten überwiegend in bestimmten Berufen und Branchen.
2. Arbeitszeit

Wichtige Ergebnisse hier:
  • Frauen arbeiten sehr viel mehr in Teilzeit als Männer, besonders dann, wenn Kinder unter 18 im Haushalt leben. Bei den Männern ist es umgekehrt: Wenn Kinder im Haushalt leben, arbeiten sie eher länger.
  • Als Grund für Teilzeitarbeit wird von Frauen v.a. "Familiäre oder persönliche Verpflichtungen" angegeben - bei den Männern rangieren "andere Gründe" mit 40% oben. Welche Gründe das wohl sein mögen?
3. Arbeitsbedingungen

Hier werden Ergebnisse der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2005/2006 referiert, die z.T. bereits hier dargestellt werden:

Beermann, Beate/Brenscheidt, Frank/Siefer, Anke (2007): "Unterschiede in den Arbeitsbedingungen und -belastungen von Frauen und Männern". In: Badura, Bernhard/Schröder, Helmut/Vetter, Christian (Hg.): Arbeit, Geschlecht und Gesundheit. Geschlechteraspekte im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Heidelberg: Springer (= Fehlzeiten-Report; 2007), S. 69–82.

In der Einleitung wird auf den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und Berufswahl verwiesen. Die folgenden Tabellen sind aufgeschlüsselt nach:
  • Geschlecht
  • Teilzeit/Vollzeit
  • Anteil der Erwerbstätigen, die angeben, von dem jeweiligen Faktor betroffen zu sein/Anteil der Erwerbstätigen, die sich dadurch belastet fühlen.
Hier finden sich zahlreiche interessante Ergebnisse, die wichtige Fragen nach Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten aufwerfen, so z.B.:
  • Belastende Faktoren werden in den meisten Bereichen von Teilzeitkräften weniger genannt als von Vollzeitkräften. Ausnahmen: "ständig wiederkehrende Arbeitsvorgänge". Es bleibt zu fragen, ob die Belastungen tatsächlich seltener vorkommen oder nur von den Beschäftigten weniger deutlich wahrgenommen werden. Die Angaben, ob sich die Befragten subjektiv belastet fühlen, sind im Gegensatz dazu relativ uneinheitlich - die Gründe hierfür sind unklar.
  • Teilzeitbeschäftigten fehlen häufiger Ressourcen wie Unterstützung und Handlungsspielräume. Sie fühlen sich durch das Fehlen der Ressourcen allerdings deutlich weniger belastet als Vollzeitkräfte.
Bei den gesundheitlichen Beschwerden fallen folgende Ergebnisse auf:
  • Frauen berichten tendenziell häufiger über gesundheitliche Beschwerden bei der Arbeit, Männer berichten lediglich häufiger über Hüft- und Knieschmerzen, Husten sowie Hörverschlechterung und Ohrgeräusche.
  • Teilzeitbeschäftigte berichten grundsätzlich über weniger gesundheitliche Beschwerden bei der Arbeit.
  • Männer befinden sich in ärztlicher oder therapeutischer Behandlung vor allem bei Schmerzen im Rücken, Kreuz, Nacken und in Schulter und Hüfte, Herzschmerzen, Atemnot sowie Magen- und Verdauungsbeschwerden.
  • Bei den Frauen fällt zunächst auf, dass teilzeitarbeitende Frauen in fast allen Fällen häufiger in Behandlung sind als vollzeitarbeitende Frauen. Dabei handelt es sich vor allem um Schmerzen im unteren Rücken, im Kreuz, im Nacken und in der Schulter, Herzschmerzen, Atemnot sowie Schwindelgefühl und Depression.
4. Verdienstunterschiede und Führung

Für die deutlichen Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern (es wird auf die Zahlen des Statistischen Bundesamtes von 2009 verwiesen), werden drei Gründe angegeben:

  • Die Segregation des Arbeitsmarktes,
  • der größere Teilzeitanteil bei den weiblichen Beschäftigten sowie
  • familienbedingte Unterbrechungen der Erwerbsarbeit.
Die Verdienstunterschiede zwischen den Geschlechtern werden aufgeschlüsselt nach Wirtschaftszweigen und Lebensalter. Außerdem wird der Frauenanteil in Berufen mit besonders hohen und besonders niedrigen Durschnittsverdiensten dargestellt, sowie der Anteil von Frauen in Führungsebenen, aufgeschlüsselt nach Betriebsgröße.

5. Unfälle sowie
6. Berufskrankheiten

Bei den Unfällen und Berufskrankheiten ist der Anteil der Frauen wesentlich geringer als der Anteil der Männer. Es wäre interessant zu klären, in wie weit der geringere Frauenanteil mit der Arbeitsmarktsegregation zusammenhängt. Arbeiten Frauen in den Berufen, die weniger gefährlich sind? Üben Frauen die weniger gefährlichen Tätigkeiten aus? Oder verhalten sich Frauen weniger riskant? Leider geben die Zahlen darauf keine Hinweise.

Ergänzt wird die Darstellung um einige Literaturhinweise, die allerdings nicht sehr umfassend ausfallen.

Der Bericht der Bundesregierung kann hier heruntergeladen werden. Eine Papierversion kann hier beim Bundesanzeiger-Verlag bestellt werden. Die Drucksachennummer lautet 17/380, die Bestellung kostet einschließlich Versand 11,60 €.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Geschlechtergerechte Praxis in Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung auf der A+A 2009

Auf dem 31. Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, (A+A) der vom 3. bis 6. November 2009 in Düsseldorf stattgefunden hat, konnte erstmals das Thema Gender in einem Workshop prominent platziert werden. Der Workshop fand statt unter dem Titel:

Geschlechtergerechte Praxis in Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung

und wurde von Marianne Weg vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit geleitet. Sie leitet dort die Abteilung Arbeitsschutz.

Mitglieder des Netzwerks Gender in Arbeit und Gesundheit präsentierten Ergebnisse handlungsorientierter Forschungsvorhaben sowie Beispiele und Instrumente guter Praxis für die betriebliche Umsetzung. Die Relevanz, Vorbildfunktion und praktische Übertragbarkeit der präsentierten Ansätze waren Gegenstand der Diskussion.
Die Veranstaltung sollte für den Arbeitsschutz Zuständige und Verantwortliche motivieren, den Ansatz des Gender Mainstreaming in das Handeln der Akteure im betrieblichen Arbeitsschutz, in die Gefährdungsbeurteilung, in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung einzubeziehen, indem gezeigt wurde, wie und mit welchem "Mehrwert" Gender Mainstreaming umzusetzen ist.

Die Dimension "Geschlecht" analytisch und praktisch mit einzubeziehen bedeutet: mehr Qualität der (Problem- bzw. Gefährdungs)Analyse, höhere Ziel- und Passgenauigkeit von Konzepten und Maßnahmen, bessere Akzeptanz und Resonanz bei den Betroffenen und Verantwortlichen.
Die vorgestellten Beispiele stammten aus der Werftindustrie, dem Bergbau und der Chemieindustrie, aus dem IT-Bereich, Dienstleistungsbereich und Einzelhandel sowie der öffentlichen Verwaltung.

Sie zeigten,

  • dass es geschlechtsspezifisch unterschiedliche und sich unterschiedlich auswirkende Belastungen im Betrieb, am Arbeitsplatz gibt,
  • dass der betriebliche Umgang mit arbeitsbedingten Belastungen und Risiken durch Geschlechterrollen (-stereotypen) beeinflusst wird,
  • dass die individuellen Wahrnehmungs- und Bewältigungsmuster der Beschäftigten von ihrem Geschlecht abhängen,
  • dass die Wirksamkeit und der Erfolg der Arbeitsschutzorganisation, des Arbeitsschutzmanagements und der Betrieblichen Gesundheitsförderung erhöht werden, wenn sie Geschlechteraspekte systematisch mit berücksichtigen.

Vorträge:
14:00 - 14:15 Uhr
Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung besser geschlechtergerecht?
Marianne Weg, Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit / Barbara Reuhl, Arbeitnehmerkammer Bremen

14:15 - 14:30 Uhr
Überverausgabung und Gesundheit - Belastungen an Arbeitsplätzen von Männern in der Werftindustrie und in der IT-Branche
Dr. Wolfgang Hien, Forschungsbüro für Arbeit, Gesundheit und Biographie

14:35 - 14:50 Uhr
Projekt Gender/Stress - Passgenaue Praxisansätze gegenüber psychischen
Belastungen in Handel, Verwaltung und Telekommunikation
Michael Gümbel, Sujet GbR Organisationsberatung

14:55 - 15:10 Uhr
Gesundheitsförderung für Frauen und Männer in Chemieunternehmen und in der Energiewirtschaft
Maria Büntgen, ORBET Organisationsplanung & Betriebsanalyse

15:15 - 15:35 Uhr
Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gender Mainstreaming in der Berliner Verwaltung
Jörg Bewersdorf, Berliner Finanzämter

15:40 - 15:55 Uhr
Sauber, sicher, selbstbewusst
Bärbel Lohmann, Fachdienste für Arbeitsschutz der Freien und Hansestadt Bremen

16:00 - 17:00 Uhr
Podiumsdiskussion
Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung - besser geschlechtergerecht?!
Moderation: Barbara Reuhl, Arbeitnehmerkammer Bremen

Es diskutierten:
Marianne Weg
Michael Gümbel
Dr. Wolfgang Hien
Sabine Herberg, Bayer CropScience AG

Kurzfassungen der Vorträge finden sich auf der Website der A+A (hier).

Netzwerk-Buch erschienen!




In den vergangenen Tagen ist das erste Buch des Netzwerks erschienen! Wir möchten mit dem Buch Erfahrungen und Konzepte des Netzwerks aus unterschiedlichen Perspektiven vorstellen.
Das Buch enthält die folgenden Aufsätze:
  • Stephan Brandenburg/Hans-L. Endl/Edeltraud Glänzer/Petra Meyer/Margret Mönig-Raane: Vorwort
  • Angelika Braun/Michael Gümbel/Barbara Reuhl: Zur Einführung: Das Netzwerk Gender in Arbeit und Gesundheit
  • Michael Gümbel: Gender (Mainstreaming) in Arbeit und Gesundheit
  • Wolfgang Hien: Überverausgabung und Gesundheit in der Arbeit - erleben wir eine Renaissance alter Rollenmuster?
  • Inga Fokuhl: Alle gleich? - Ansatzpunkte für einen geschlechtersensiblen Arbeits- und Gesundheitsschutz in Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
  • Maria Büntgen/Cornelia Leunig: Betriebliche Gesundheitsförderung für Männer und Frauen im Organisationsbereich der IG BCE
  • Heike Werner/Sonja Nielbock: Geschlechterrollen und psychische Belastungen in der Arbeitswelt. Der Gegenstand des Projekts "Gender/Stress"
  • Claudia Dunst: Gleichstellungsorientierte betriebliche Gesundheitsförderung. Erfahrungen aus einem Modellprojekt des DGB Berlin Brandenburg
  • Nadine Pieck: Gender in Arbeit und Gesundheit. Betriebliches Gesundheitsmanagement als Organisationsentwicklung
  • Frauke Koppelin/Bernd Müller-Dohm: Gesundheitsförderung durch Coaching. Ein Projekt mit Meistern aus der Automobilindustrie
  • Bärbel Lohmann: Fachfrauen und Fachmänner in Reinigungsfragen. Arbeitsschutz und Personalentwicklung bei Beschäftigten in der Gebäudereinigung in der Freien Hansestadt Bremen
  • Christian Janßen: Betriebliche Regelungen für eine gendersensible Gesundheitsförderung
  • Barbara Reuhl: Manchmal mehr als "kleine Unterschiede" - Gefährdungen geschlechtergerecht beurteilen
  • Sylvia Skrabs: Gesundheitsschutz geschlechtergerecht in die Tarifpolitik integrieren. Ein gemeinsames Projekt der ver.di-Bereiche Tarifpolitische Grundsätze und Genderpolitik
  • Laurent Vogel: Die Geschlechterlücke im europäischen Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Stephan Brandenburg/Hans-L. Endl/Edeltraud Glänzer/Petra Meyer/Margret Mönig-Raane (Hrsg.) (2009): Arbeit und Gesundheit: geschlechtergerecht?! Präventive betriebliche Gesundheitspolitik aus der Perspektive von Männern und Frauen. Hamburg: VSA-Verlag. 204 Seiten. € 16,80. ISBN 978-3-89965-387-8.

Das Buch kann auch direkt beim Verlag bestellt werden (hier klicken).

Samstag, 19. September 2009

Willkommen im Blog des Netzwerks Gender in Arbeit und Gesundheit

Das Netzwerk existiert seit etwa 2003. Mit diesem Blog möchten wir eine Plattform eröffnen, unsere Arbeit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, auf interessante Veranstaltungen und Veröffentlichungen hinzuweisen und die Diskussion zu Genderthemen im Kontext von Arbeit und Gesundheit fördern.

Im Netzwerk sind Personen und Institutionen vertreten, die sich wissenschaftlich, politisch und in der betrieblichen Praxis mit Fragen der Bedeutung von Gender Mainstreaming für die Gesundheit in der Arbeitsumwelt beschäftigen.


Die drei wichtigsten Ziele sind:

  • Austausch über fachliche, fachpolitische und betriebspraktische Fragestellungen
  • Weiterentwicklung des Themas und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Form von Tagungen, Expertinnen- und Expertengesprächen sowie Veröffentlichungen
  • Anstoßen von und Mitwirkung bei konkreten Projekten

Eine erste Darstellung des Netzwerks haben wir für ein Poster auf dem Kongress „Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin“ 2005 in Düsseldorf erstellt. Das Poster kann hier heruntergeladen werden.

Zum Netzwerk gehören unter anderem:

  • Barbara Reuhl, Arbeitnehmerkammer Bremen
  • Sissi Banos, IG Metall-Vorstand, Gender Mainstreaming
  • Maria Büntgen, ORBET – Organisationsplanung und Betriebsanalyse
  • Michael Gümbel, Sujet GbR Organisationsberatung
  • Axel Herbst, Beratung - Seminare - Projektleitung, c/o Arbeit & Gesundheit e.V., Hamburg
  • Christian Janßen, Dipl.-Psych. PP, Mitarbeitervertreter
  • Mänz + Rossmann Organisationsentwicklung, Hannover
  • Nadine Pieck, Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft, Leibniz Universität Hannover
  • Regine Rundnagel, Geschäftsführung „Gesellschaft Arbeit und Ergonomie - online e.V.“
  • Sylvia Skrabs, ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesverwaltung
  • Heike Werner, ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bereich Genderpolitik
  • Eva Zinke, IG Metall-Vorstand, Gesundheitsförderung

Das Netzwerk ist offen für weitere Interessierte. Bitte wenden Sie sich an Michael Gümbel